Wirtschaft

Ein Herz für Toys und Deko

Wer den großzügigen Laden in der Pfaffenhofener Joseph-Fraunhofer-Straße 59 betritt, ist überwältigt von der Vielzahl der Partyartikel im Angebot. „Toys und Deko“ nennen Christine und Eckhard Melyarki ihr Geschäft, in dem jeder, der seine Party selbst dekorieren will, alles findet, was er – vom einzelnen Luftballon über Girlanden, Pappbecher und Teller bis hin zum Feuerwerk – für eine perfekte Party braucht. Oder suchen Sie ein besonderes Präsent?

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Im Salon „NG-Style“ ist das Haar in besten Händen

Wer den Salon zum ersten Mal betritt, ist beeindruckt von der angenehmen Offenheit, die den Besuch zu einem erholsamen Erlebnis werden lässt. Und wer ganz ent¬spannt auf einem Stuhl Platz nimmt, seinem Spiegelbild zulächelt und sich voller Vertrauen der Schere von Nurcan Gecimli überlässt, kann beruhigt davon ausgehen, den Salon mit einer tollen Frisur zu verlassen.
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Gesunder Genuss mit vollem Geschmack: Bio-Natur-Metzgerei Galster

Auch wenn Sie Ihre Zeit lieber im schattigen Biergarten unter einer 200 Jahre alten Platane verbringen wollen, mit einer deftigen, schmackhaften Brotzeit und einer kühlen Halbe, vergessen Sie nicht – selbst wenn Sie dann satt sind –, noch in der Metzgerei vorbeizuschauen: ein bisschen Wurst, ein bisschen Fleisch zum Grillen für Zuhause – man weiß ja nicht, wie’s Wetter wird!
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Qualität aus Überzeugung – Hofmetzgerei Waldinger bietet Fleischspezialitäten aus eigener Landwirtschaft

Herbert Waldinger ist Metzgermeister aus Leidenschaft. Doch er ist nicht nur Metzger, sondern auch Landwirt: Mit seiner Familie betreibt er in Schweitenkirchen einen Bauernhof mit Schweinehaltung und Ackerbau. So verbindet er Tradition und Heimatverbundenheit mit den modernen Prinzipien der Nachhaltigkeit. „Wir sind“, sagt Herbert Waldinger, „Überzeugungstäter – aus Liebe zum Beruf, zu den Tieren und zum Produkt“. Schließlich geht es im wahrsten Sinne um die Wurst.

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Die Welt neu entdecken auf drei und vier Rädern

Vor 25 Jahren legte Ralf Roel den Grundstein für Vermietung, Verkauf, Wartung und Veredelung von Trikes und Quads – Zeit also für ein Jubiläumsfest im September

von Lorenz Trapp

Probieren geht über studieren: Raus aus der Arbeitskleidung, rein in die Lederklamotten – und ab geht’s in die Natur. Ob Single, Familienvater oder Mama, ob jung oder alt: Schöner als auf drei oder vier Rädern kann man den Alltag kaum hinter sich lassen! Der Fahrtwind streichelt die Haut, das leichte Dahingleiten im bequemen Fahrersessel vermittelt ein Gefühl von Freiheit, und bald zählt nur noch die pure Lust am Fahren, die Lust, das Leben in Bewegung zu genießen – mit Trike oder Quad. Weiterlesen

Kunst trifft Handwerk bei Ambiente Collection

Die kleine, aber feine Ideen-Galerie von Renate Karl fasziniert mit
ausgefallenen, liebevoll hergestellten Stücken und einer Vernissage im Herbst

von Lorenz Trapp

Eigentlich hätte es ein Online-Shop bleiben sollen. Und eigentlich hätte sich das auch angeboten. Denn Renate Karl war – ebenso wie ihr Mann Siegfried – drei Jahrzehnte lang in der IT-Branche tätig. Banken und Großkonzerne waren die Kunden ihrer Beratungsfirma, und nun, im Ruhestand, soll es etwas Kreatives sein, etwas, von dem Renate Karl schon seit ihrer Kindheit träumt. Weiterlesen

Das bayerische Wirtshaus kämpft um seine Existenz Beim Stegerbräu will man mit Tradition und Innovation neues Leben schaffen

von Hellmuth Inderwies

Dass das seit einigen Jahren in den Bundesländern anhaltende Dahinsiechen der Wirtshäuser gerade Bayern am schwersten getroffen hat, muss schon ein wenig verwundern. Gehört doch diese Institution in weißblauen Gefilden zu den traditionellen Kulturgütern und wird weitgehend noch als Ausdruck charakteristischer stammesspezifischer Lebensform gesehen. Dem „gschdandnen“ Altbayern muss es schon gewaltig „stinken“, dass die Nachbarn Hessen und Baden-Württemberg heute auf eine wesentlich höhere Dichte an Wirtshäusern verweisen können als der Freistaat, in dem bereits jede siebte Kommune kein derartiges Domizil mehr besitzt, und Kneipen schon in jeder dritten Gemeinde ausgestorben sind. Auch die lebenswerteste Stadt der Welt, Pfaffenhofen, bleibt ganz offensichtlich von diesem Sterben nicht verschont. Weiterlesen

Seemannsgarn und Zuckerwatte: Volksfest vor der Wahl

von Lorenz Trapp

Am Anfang stehen, wie immer, zwei Worte: „O’zapft is’!“ Dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das Volksfest öffnet seine Tore (und hält sie selbstverständlich sperrangelweit offen vom 6. bis zum 17. September 2013). Selbst schuld ist, wer sich nicht verführen lässt von den Gerüchen, die die Nasen in Richtung „Wies’n“ lenken wollen. Steckerlfisch und gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Brathendl, eine einzigartige Mischung, die in der Luft schwebt und die Phantasie beflügelt – und von den immer moderner, schneller und waghalsiger werdenden Fahrgeschäften auf den wackligen Boden der Tatsachen zurückgestaucht wird. Und das, was wohlwollende Bierdimpfl ehemals Bierzelt nannten, ist mittlerweile ein zweistöckiger bavarischer Tempel, dem edlen Gerstensaft geweiht. Weiterlesen

„Wenn ich wieder in eine Bank gehen würde, dann in diese!“ / Andreas Streb, neuer Vorstand der Hallertauer Volksbank, im Gespräch mit Claudia Erdenreich

von Claudia Erdenreich

Herr Streb, bitte schildern Sie uns Ihren persönlichen Werdegang.
Welche Stationen waren für Sie besonders wichtig und prägend?
Meine Kindheit und Jugend verlief ganz normal und bodenständig. Ich wuchs in einem kleinen Dorf im Landkreis Weißenburg auf, mit drei Brüdern, und verbrachte meine Zeit neben der Schule zwischen Fußballverein und Blaskapelle. Mein Vater war Bankkaufmann, und ich trat in seine Fußstapfen und begann nach der Realschule eine Banklehre bei einer Raiffeisenbank.Seither blieb ich den Genossenschaftsbanken treu und verließ die Bank nur noch für den späteren Wehrdienst. Ich wurde Kundenberater, übernahm eine Zweigstellenleitung und war auch im Außendienst tätig. Parallel dazu habe ich die Ausbildung zum Bankfachwirt (IHK) gemacht. Weiterlesen