Kultur

Fotofreunde vhs Pfaffenhofen präsentieren Jahresausstellung 2017

Kunst ist in der Gegenwart nicht immer das, wofür sie sich hält. Und das ist vorweg dann der Fall, wenn sie mit maßlosen Übertreibungen ästhetisches Empfinden missbraucht oder sich sensationsheischend zum spekulativen Selbstzweck macht und hierbei allzu frivol auch noch künstlerischen Anspruch erhebt. Vor allem bei der Fotografie ist diese Gefahr sehr groß, zumal sie im Alltag weitgehend der Information, der Dokumentation und der Werbung dient und ihr zudem nicht selten der Ruf vorauseilt, dass die Perfektion einer Aufnahme in hohem Maße vom Grad der Automatisierung der benutzten Geräte abhängt.
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Points in the City

Das Team von „City Points” präsentiert sich als kreativer Partner für Lebensqualität und Erfolg im digitalen Zeitalter – und startet die „City Points“-App. Machen Sie – wenn Sie ein Geschäft führen oder ein Unternehmen leiten – den Selbstcheck: Kennen Sie Ihre Zielgruppe und deren Bedürfnisse genau? Haben Sie ein festes monatliches Budget, das Sie für Marketing und Kundeninformation verwenden? Investieren Sie in Schaufenstergestaltung oder Kenntlichmachung Ihres Unternehmens mittels Hinweisschildern und sogenannten „Kundenstoppern“? Belohnen Sie Ihre Kunden mit Angeboten wie Sammelkarten, Punktesystemen oder Gewinnspielen? Eruieren Sie die Zufriedenheit Ihrer Kunden durch Umfragen und Meinungsbögen? Nutzen Sie das Internet mit einer eigenen Website und in Social Media?
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Die Nachlese zur Hauptversammlung des FSV Pfaffenhofen (Teil 2)

Wer zu den „Münchner Löwen“, zu den „Schalker Knappen“ und zu den „Kiezkickern“ vom Hamburger Millerntor ein intimes sportliches Verhältnis pflegt, der muss auch den FSV Pfaffenhofen lieben. In gleicher Weise gehören hier außerordentliche Höhen und Tiefen, herausragende Erfolge und abstruse Ungereimtheiten im Vereinsleben in weit signifikanterer Form zum Alltag als es gemeinhin im Sport der Fall ist. Und diese Besonderheiten werden dementsprechend auch in der Öffentlichkeit wesentlich intensiver wahrgenommen und von den Mitgliedern viel emotionaler gelebt, vor allem wenn es sich um einen Traditionsverein handelt. Die Jahreshauptversammlung 2017 kann man ohne Bedenken jenen markanten Episoden der bald 100-jährigen Geschichte des FSV Pfaffenhofen hinzurechnen.
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W. v. Humboldts Erkenntnis ist Maxime für Pro Europa Una e. V.

von Hellmuth Inderwies

Vereinssitz und Schwerpunkt der Aktivitäten von Pro Europa Una e. V. wurden zwar seit geraumer Zeit in die Landeshauptstadt München verlagert, Pfaffenhofen als Geburtsstätte des „Kulturkomitees für europäische Integration“ ist deswegen jedoch nicht in Vergessenheit geraten. Die Jahreshauptversammlung 2017 fand nicht ohne Grund in der Gaststätte Pfaffelbräu statt, wo in der Vergangenheit zahlreiche Aktivitäten auf den Weg gebracht worden waren. Aktivitäten, die sich vorweg zum Ziel setzten, engere Kontakte zwischen den klassischen Hopfen- und Weinländern Bayern und Italien zu knüpfen. Auch dem neuen und wieder im Amt bestätigten Vereinsvorsitzenden Andrea Masciavé, Nachfolger des Gründungsvaters Antonio Cigna, ist es ein Anliegen, an die Ursprünge der Vereinigung zu erinnern, zumal in der kulturhistorischen Perspektive ein wesentlicher Teil ihres Selbstverständnisses zum Ausdruck kommt.

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50. Ausstellung im Finanzamt Pfaffenhofen

Kunst im öffentlichen Raum“ hat sich in den letzten zwei Jahrhunderten zu einem traditionellen Phänomen auf Straßen und Plätzen unserer Städte entwickelt, um das Leben aller Menschen durch die Begegnung mit einem kulturellen Angebot zu bereichern. Amtsgebäude mit „Kunst am Bau“ zu schmücken, ist durch die Weimarer Verfassung vom 11. August 1919 zu einem öffentlichen Auftrag geworden, als man nach dem 1. Weltkrieg die wirtschaftliche Not bildender Künstler lindern wollte.
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Laurin Weiherer – Sieger beim rotarischen Lesewettbewerb

Das gab es bisher noch nicht! Beim 8. Vorlesewettbewerb für die 4. Jahrgangsstufe „Lesen ist Zukunft – Wer kann es am besten?“, der beim „Rotary Club“ Pfaffenhofen im Festsaal des Rathauses anfang Dezember über die Bühne ging, setzten alle fünf Jurymitglieder den neunjährigen Laurin Weiherer auf den ersten Platz. Er hatte zudem auch in allen Bewertungskriterien (Aussprache, Lesetempo, Lautstärke/Modulation, Betonung/Interpretation) jeweils die höchste Punktzahl erhalten.
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„Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan …“

Eine vorweihnachtliche Stimmung kann in diesem Jahr beim FSV Pfaffenhofen wohl nicht mehr aufkommen. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf die langjährige Vereinswirtin und Pächterin der Sportgaststätte, Sieglinde Schleibinger, ihre Kündigung durch die Vorstandschaft in adventlicher Zeit. Auch für die Öffentlichkeit war die Kunde davon weit mehr als nur eine Überraschung. Sie erregte über die Kreisstadt hinaus ein nicht geringes Aufsehen, mitunter sogar Empörung über die Methoden der FSV-Führung. Selbst bei der Adventsfeier der Schiedsrichtergruppe Pfaffenhofen und bei anderen Organisationen, die regelmäßig in der Sportgasstätte tagen, wurde sie thematisiert und scharfer Kritik ausgesetzt.
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„Rotary hilft Menschen“

Das Motto des rotarischen Jahres 2016/17 „Rotary Serving Humanity“ („Rotary hilft Menschen“) setzt jenen Appell konkret in die Tat um, der im Jahre der Gründung des RC Pfaffenhofen vom damaligen Weltpräsidenten Joseph Bourland als etwas abstrakt erscheinende Maxime ausgegeben worden war: „World Understanding and Peace Through Rotary“ („Völkerverständigung und Frieden durch Rotary“).
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Reiner Schlamp: Die Kunst – sein Leben

Einen Künstler, einen wirklichen, nicht einen, dessen bürgerlicher Beruf die Kunst ist, sondern einen vorbestimmten und verdammten, ersehen Sie mit geringem Scharfblick aus der Menschenmasse. Das Gefühl der Separation und Unzugehörigkeit, des Erkannt- und Beobachtetseins, etwas zugleich Königliches und Verlegenes, ist in seinem Gesicht. In den Zügen eines Fürsten, der in Zivil durch die Menge schreitet, kann man etwas Ähnliches beobachten.“
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26. Kunstfest auf dem Troobartl-Hof in Göbelsbach

In der Gegenwart trägt die Kunst allzu viele Gesichter zur Schau, die sehr schnell verblassen und in Vergessenheit geraten, weil sie lediglich den Modegeschmack ihrer Zeit zum Ausdruck bringen. Vieles von dem, was heute an Malerei und Bildhauerei, an Literatur und Musik usw. auf den Markt geworfen wird, besitzt nicht selten das Wesen einer Eintagsfliege. Seine Bedeutung überdauert oft kaum die Lebenszeit des Künstlers oder fällt spätestens in der Nachwelt unversehens durch das Raster zeitloser kritischer Wertnormen. Weiterlesen