Aktuelles

Die Gartenschau ist ausgeixt – nun dürfen Xe wählen

Nun ist sie vorbei, die Gartenschau, die Kleine des Landes, und wenn wir Land sagen, denken wir nicht an den kleinen Mann auf der Landstraße – Sie wissen schon, das ist der, der immer alles bezahlen muss –, sondern an das Land, den Freistaat Bayern, die Freistatt aller Wörterschnalzer und Fandlschwinger. Und Plakatekleber. Die dürfen wir nicht vergessen. Schließlich stehen – und diesmal nicht nur landes-, sondern auch bundesweit – Wahlen vor der Tür, die eine Flut von mehr als 60 Millionen Xe (und das mal 2) – genannt Wählerstimmen – mobilisieren wollen. Na gut, ganz so viele werden sich in dieser Republik wohl nicht zum Marsch durch die „Wahllokale“ genannten Institutionen in Bewegung setzen; es genüge ja, höre ich immer wieder, und da werden zweifelsohne – allerdings hinter vorgehaltener Hand – auch etliche Politiker zustimmen, wenn diejenigen ihr X (seltsamerweise auch als „Kreuzl“ bezeichnet) am 24. September 2017 an der richtigen Stelle malen, denen die aktuelle Politik etwas bedeutet – oder etwas bringt.

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Ein Herz für Toys und Deko

Wer den großzügigen Laden in der Pfaffenhofener Joseph-Fraunhofer-Straße 59 betritt, ist überwältigt von der Vielzahl der Partyartikel im Angebot. „Toys und Deko“ nennen Christine und Eckhard Melyarki ihr Geschäft, in dem jeder, der seine Party selbst dekorieren will, alles findet, was er – vom einzelnen Luftballon über Girlanden, Pappbecher und Teller bis hin zum Feuerwerk – für eine perfekte Party braucht. Oder suchen Sie ein besonderes Präsent?

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W. v. Humboldts Erkenntnis ist Maxime für Pro Europa Una e. V.

von Hellmuth Inderwies

Vereinssitz und Schwerpunkt der Aktivitäten von Pro Europa Una e. V. wurden zwar seit geraumer Zeit in die Landeshauptstadt München verlagert, Pfaffenhofen als Geburtsstätte des „Kulturkomitees für europäische Integration“ ist deswegen jedoch nicht in Vergessenheit geraten. Die Jahreshauptversammlung 2017 fand nicht ohne Grund in der Gaststätte Pfaffelbräu statt, wo in der Vergangenheit zahlreiche Aktivitäten auf den Weg gebracht worden waren. Aktivitäten, die sich vorweg zum Ziel setzten, engere Kontakte zwischen den klassischen Hopfen- und Weinländern Bayern und Italien zu knüpfen. Auch dem neuen und wieder im Amt bestätigten Vereinsvorsitzenden Andrea Masciavé, Nachfolger des Gründungsvaters Antonio Cigna, ist es ein Anliegen, an die Ursprünge der Vereinigung zu erinnern, zumal in der kulturhistorischen Perspektive ein wesentlicher Teil ihres Selbstverständnisses zum Ausdruck kommt.

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